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Alt 24.04.2016, 19:33
frank frank ist offline
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Standard 31,1 km - Hermannslauf - 24.04.2016





Positiv
  • Super Organisation
  • Startnummernausagbe sehr gut erreichbar
  • Viele und gute Verpflegungspunkte
  • Gute Verpflegungspunkte
  • Traumhafte Laufkulisse
  • Sehr schöne und Anspruchsvolle Strecke ( Fast nur Waldwege )
  • Tolle Stimmung
  • Einzigartige Start- und Ziellocation
  • Genügend Parkplätze
  • Viele Shuttlebusse mit sehr geringer Wartezeit
  • Preis / Leistung Note 1
  • Genügend Toiletten im Startbereich
  • Medaille

Negativ
  • Nichts

Es gab so unglaublich viele Warnzeichen

….Tränenhügel
….Panzerstrasse
….Habichtshügel
….Eiserner Anton

Klingt irgendwie nicht so unbedingt nach Tiefenentspannung und Spaß aber ich musste mich ja unbedingt anmelden, für den 45. Hermannslauf……

Wir starten wie immer am Anfang des Abenteuers .-)

Irgendwann letztes Jahr bin ich auf der suche nach schönen oder empfehlenswerten Läufen auf den Hermannslauf gestoßen. Als ich den damals entdeckt hatte, war der schon für 2015 gelaufen - im wahrsten Sinne des Wortes - aber das was ich über den Hermannslauf so gelesen hatte, hat sich äußerst interessant angehört.

Letztes Jahr war ich ja eher auf den 10 km Strecken unterwegs und ab und dann traute ich mich mal an einen Halbmarathon. Da ich aber immer ein wenig die Herausforderung suche, passte der Hermannslauf alleine schon von der Streckenlänge in mein logisches Läuferbild – dieser hat nämlich eine Länge von 31,1 km und stellt somit – rein theoretisch – das Bindeglied zwischen einem Halbmarathon und dem Marathon dar.
Aber nicht nur das passte – die Laufberichte die ich zum Thema Hermann gelesen hatte, beschrieben diesen lauf als super tollen Landschaftslauf, als "must run" Lauf....und im Nachhinein gesehen – hatten sie Recht.

Jaaaa, OKKKKKKKK - in diesen Berichten wurde auch schon die Topographie angesprochen, die Schwierigkeiten und das dieser Lauf kein Kindergeburtstag ist aber was andere schon so schreiben...ich jedenfalls machte mir dazu keinen Kopp

Den Termin für die Anmeldung zum nächsten Lauf hinterlegte ich in meinem Kalender und damit war Kollege " Hermann" auch erst einmal aus meinem Kopf.

Dann, an einem schönen Samstagmorgen - genau 24 Stunden vor Öffnung der Anmeldung zum Hermannslauf - bekam ich von meinem virtuellen Kalender die Info, das die Anmeldung bald in die aktive Phase geht....und das es eine verdammt kurze Nacht werden würde…..denn….Anmeldestart war die Nach von Sonntag auf Montag am 10.01.2016.

Pünktlich um Mitternacht saß ich dann Sonntagnacht - oder viel mehr Montagmorgen - vor meinem PC und wartetet, bis die Anmeldung aktiviert wurde.
Um Punkt 00.01 Uhr war es dann wirklich soweit - man konnte sich endlich anmelden. Dieses Prozedere empfand ich jetzt als eher nicht so Arbeitsfreundlich, denn ich gehe mal davon sus, das sich die wenigsten für Montag Urlaub genommen haben und für Menschen mit Frühschicht, wurde das wirklich eine kurze Nacht. Ich kann mir aber gut vorstellen, das der Hintergrund der Anmeldezeit der ist, das man den Ansturm auf die Server ein wenig dämpfen will...man merkte nämlich schon, das die Seite plötzlich längere Ladezeiten hatte.

Ich jedenfalls habe geschwind meine Daten eingehackt und meine Anmeldung abgeschickt. Ein paar Minuten später ( um 00.06 Uhr ) bekam ich dann auch die Bestätigung per mail, das ich dabei bin !!!!

Günstig empfand ich die Anmeldegebühr jetzt nicht ( 45,00 € ohne Shirt ) aber wenn ich auf der anderen Seite sehe, was so ein Wien Marathon oder ein Berlin Halbmarathon kostet, dann ging der Preis schon OK. Abgesehen davon, unterstützt man damit auch keinen großen Gesellschaften im Hintergrund, sondern ich denke mal, dass der ausrichtende Verein am meisten vom Hermannslauf profitiert.
Und Rückblickend betrachtet muss ich sagen – für das was man geboten bekommt, für die Organisation die dahinter steckt und für die Leidenschaft ( Die merkte man dem Lauf nämlich sehr gut an ), mit der der lauf durchgeführt wurde, waren 45,00 € schon fast zu preiswert.

Im Nachhinein habe ich übrings gelesen, das der Lauf mit seinen 7.000 Startplätzen bis zum nächsten Morgen komplett ausgebucht war.....die Jungs vom Hermannslauf hatten also 7000 Startkarten in ca. 7 Stunden verkauft – WOW. Das einzige Mal, das ich ähnliches erlebt hatte, war bei der Anmeldung zum Texel Halbmarathon. Da waren über 1.000 Startplätze in knapp 3 Minuten verkauft….

Ich habe auch mittlerweile das Gefühl, das es einen Wahnsinns Hype um diese ganzen Laufveranstaltungen gibt - Läufe wie Venloop, Hermannslauf, Köln Halbmarathon, usw. sind in nullkommanix ausgebucht und da unterhalten wir uns ja nie über 100 Läufer, sondern eher über 10.000 + X...

Es kam dann natürlich auch mal irgendwann der Startmorgen und wir haben uns schon Samstagabend den Wecker für Sonntagmorgen gestellt. Die einfach Fahrtstrecke beträgt für den geneigten Läufer aus dem Rheinland knappe 200 km und da es ein recht enges Zeitfenster gab, um an die Startnummern zu kommen, entschlossen wir uns, um 05.00 Uhr aufzustehen…und das alles um sich ein bisschen die Füße zu vertreten….

Nach dem wir dann so halbwegs die Klüserchen geöffnet hatten und uns fertig gemacht haben, holten wir noch meinen Bruder an und dann ging’s ab in Richtung Bielefeld.

Wir im Rheinland sind wahrlich kein Autofreundliches Gebiet – die meiste Zeit verbringt der Auto fahrende Rheinländer wohl nicht bei seiner Familie oder auf der Arbeit, sondern auf der A1, A2, A3 oder halt auf der A4…naja….immer noch besser wie auf der Arbeit aber echt – es NERVT
Irgendwie waren aber Sonntagmorgen die Schutzgötter der leeren Autobahn auf unserer Seite und wir konnten fast mit Bleifuß in Richtung Startnummernausgabe durchknattern…

Mal ein wenig zu dem Prozedere des Hermannslauf…

Nach dem man sich erfolgreich beim Hermannslauf angemeldet hat, bekommt man eine Teilnahmebestätigung. Irgendwann später folgt dann die Meldebestätigung und das ist dann auch der Schein, den man bei der Startnummernausgabe vorlegen muss.

Die Startnummernausgabe befindet sich in Bielefeld in einer Schule. Unmittelbar neben der Schule ( Ich sage mal Luftlinie so 15 Minuten zu Fuß ) befindet sich der Zielbereich.
Nun kann der Auto fahrende Läufer in ein Parkhaus in der Nähe der Startnummernausgabe fahren, dort parken ( Was soll man auch sonst in einem Parkhaus machen…. ), zur Startnummernausgabe marschieren und von da aus in einen der unzähligen Busse einsteigen, die einen direkt zum Startbereich ( Hermannsdenkmal ) gebracht haben. Fahrtdauer ca. 60 Minuten, landschaftlich schön und auch nicht sonderlich kompliziert da es wirklich richtig viele Busse bei der Startnummernausgabe gab – Wartezeit auf den Bus tendierte gen 0,0 Minuten.
Haken daran ist – wenn man seine eigenen Fans mitbringt ( In meinem Fall Tina und meinen Bruder ) wurden diese Fans nicht mitgenommen, da die Busse an der Startnummernausgabe nur für die Läufer waren und diese sich mit der Startnummer für die Fahrt verifizieren mussten.

Also musste man mit seinen Fans erst zur Startnummernausgabe ( Zielbereich ) und anschließend 40 km in Richtung Detmold fahren ( Startbereich ). Dort gab es in der Nähe vom Hermannsdenkmal genügend Parkplätze und man konnte sich mittels Shuttlebus direkt zum Startbereich fahren lassen. Bei dieser Variante waren dann auch die Angehörigen erlaubt, die nach dem Startschuss auch wieder zurück zum Auto „geshutelt“ wurden. Die geneigten Fans mussten sich dann halt wieder ins Auto setzen und knappe 40 km zurück zum Zielbereich fahren. Mit diesem gesamten Hickhack und vor und zurück, kamen wir dann nachher auf eine Tagesfahrtstrecke von rund 500 km….hat sich das gelohnt…..eindeutiges JA !!!!.....würden wir das noch einmal machen……ich glaube nicht, weil einmal muß man dabei gewesen sein aber wenn ich keinen Urlaub am nächsten Tag hätte, würde ich es nicht mehr machen…ist einfach zu Stressig….500km fahrt, 31,1 km die Füße im Gebirge vertreten, mitten in der Nacht aufstehen, usw. usw.

By the way….ich greife viel zu weit vor…

Wir sind also bei Nacht und Nebel Richtung Bielefeld aufgebrochen und kamen auch sehr schnell durch und hatten 0 Staus…ich wollte schon Mr. Guinness anrufen, das der dies in sein gleichnamiges Buch einträgt aber den Gedanken habe ich nachher verworfen….
Ins Navi haben wir die Straße eingegeben, auf der die Schule mit der Startnummernausgabe lag.
Kurz bevor wir an der Schule ankamen, konnte man aber schon erahnen, wo diese sein sollte – da standen nämlich gefühlte 10 Busse in unmittelbarer Nähe, die bereit standen die Läufer aufzunehmen.

Jetzt muß ich noch einmal ein wenig ausholen um diese ganze Organisation mal ins richtige helle und äußerst positive Rampenlicht zu rücken

Wir waren dieses Jahr zum 2. mal beim Venloop in Venlo. Dort standen auch Shuttle Busse – theoretisch- zur Verfügung. Läufer waren um die 10.000 gemeldet und von den Parklätzen ist es eigentlich direkt um die Ecke bis zur Haltestelle für den „Shuttler“. Aber – wir haben das letztes Jahr erlebt beim Venloop und dieses Jahr wieder – da stehen dann gefühlte 500 Menschen vor einem und die Taktfrequenz der Busse liegt bei 8-10 Minuten. Je nach dem wann man den Shuttleservice in Anspruch nehmen wollte, könnte es durchaus passieren, das der Startschuss schon gefallen ist und man selber noch auf den Shuttle Bus wartetet….
Ja – und da war der Hermannslauf mal ein ganz anderes Kaliber – Busse ohne Ende und das ganze im Minutentakt!!! Perfekt !!!

Die Straße zur Schule war eigentlich gesperrt aber….wir drängelten uns so ganz klamm heimlich an den Bussen vorbei uns konnten zumindest am Anfang der Straße parken. Von da aus waren es dann noch 5 Minuten bis zur Startnummernausgabe.
Die Schule ist recht groß und wenn man diese betritt, muss man auf die 1. Etage um seine Startnummer abzuholen. Dort standen vielleicht…..10 Läufer…..verteilt auf ein paar Stände. Ich konnte also direkt durchmarschieren zu der netten Dame hinter dem Tresen und dort meine Bestätigung zur Identifikation vorlegen.
Knappe 60 sek. Später hatte ich dann auch schon meine Startnummer inkl. Zeitchip in den Fingern. Ich hüpfte dann noch schnell 1 Etage tiefer, in den Frühstücksraum, holte dort noch 4 halbe Brötchen und einen Kaffee für Tina und meinen Bruder und machte mich dann auch schon wieder in Richtung Auto auf.
Toilette habe ich in der Schule mal ausgelassen, da vor den Örtlichkeiten so um die 20 Leute warteten und wir wollten sowieso nach McDonalds zum Frühstücken – passt

Tina und mein Bruder versorgte ich dann schnell mit dem Vorfrühstück und dann fuhren wir auch schon Richtung dem gelben „M“. Mittlerweile bin ich von dem McCafe ein richtiger Fan geworden und die Jungs und Mädels dort machen für mich den perfekten Cappuccino.

Da wir recht zeitig aufgestanden sind, super mit dem Auto durchgekommen sind und das mit der Startnummernausgabe auch perfekt geklappt hat, konnten wir uns die 30-45 Minuten Zeit nehmen, einen leckeren Capu bei McDonalds zu schlürfen

Von da aus ging’s dann in Richtung Hermannsdenkmal. Die Parkplätze unmittelbar am Denkmal waren gesperrt und die Veranstalter stellten einen Parkplatz in weitläufiger Nähe zur Verfügung. Die Fahrt mit dem Auto dorthin, dauerte vielleicht 30 Minuten aber in diesen 30 Minuten bekam man schon einmal einen schönen Ausblick auf die Natur, die einen beim Lauf begegnen wird…

Der Parkplatz war dank Navi und guter Ausschilderung perfekt zu finden und wir standen mit dem Auto auch relativ weit vorne – ein sicherer Indikator, das wir ziemlich früh dran waren. Vom Parkplatz aus waren es vielleicht 2-3 Minuten schlendern bis zu den Bussen. Auch hier war eine genügende Zahl an Bussen vorhanden.

Mit dem Bus ging’s dann entspannte 15 Minuten hoch zum Denkmal. Unterwegs machte der Bus richtig Höhenmeter gut und ich hoffte nur, dass wir solche Höhen nachher nicht erlaufen müssen….

Oben am Hermannsdenkmal da steppte der Bär – da wuselten jede Menge Läufer rum – wir waren also nicht die einzigen Dollen die 2 Stunden zu früh da waren
Da wir diesmal endlich noch Zeit hatten und nicht auf dem letzten Stipp angekommen sind, haben wir erst einmal die Lage sondiert

Also eins mal vorweg – obwohl die Sonne schien, war es da oben richtige Eiskalt. Und so bald man die schützende Sonne verließ oder so eine kleine miese Wolke davor schob, wurde es noch kälter…was schon fast gar nicht mehr möglich war.
Die Temperatur lag so um die spaßige 3 Grad rum….naja…zumindest war sie im positiven Bereich…die Temperatur.

Mittlerweile habe ich mir irgendwie angewöhnt, an den Austragungsorten – sprich den Startbereichen – als aller erstes mal die Dixies Statistisch zu erfassen. In Wien kamen auf einen Läufer mal so lockere 0,00001 Dixies – das war eine echte Katastrophe.
Beim Hermannslauf war das aber so etwas von ganz anders – Klos in Hülle und Fülle…wenn das jemand liest…wie sich das so anhört….
Man könnte meinen, das die Organisatoren meine ganzen negativ Erlebnisse kannten und nicht die gleichen Fehler machen wollten…haben sie nicht…alles perfekt.

Von der Bushaltestelle Hermannsdenkmal bis zum selbigen waren es vielleicht 10 Minuten Fußweg. Am Hermannsdenkmal selber standen jede Menge Läufer und machten Selfies oder schauten sich die Aussicht von da oben an. Wir alle drei – Tina, mein Bruder und ich waren noch nie am Hermannsdenkmal und ich fand das schon ziemliche beeindruckend. Wir werden hier ganz sicher noch einmal mit den Bikes hinkommen.

Wie geschrieben – kalt war’s da oben und da wir jetzt noch so ca. 1,5 Stunden Zeit hatten, haben wir erst einmal die Lage sondiert…Zielbereich angeschaut, Startblöcke angeschaut, uns bei den Dixies angestellt….naja, das was man halt so macht, an einem gemütlichen Sonntagmorgen so gegen 09.30 Uhr.

Irgendwie schafften wir es die Zeit rumzukriegen und so ab 10.45 Uhr war der Startbereich Rappelsvoll Die Organisatoren ließen die einzelnen Startblöcke auch mit Zeitabstand starten. Als erstes gingen die Topläufer auf die Reise, dann kam noch ein paar Startblöcke und so gegen 11.20 Uhr waren wir dann endlich dran.

Übrings – bei den ganzen letzten Läufen ist uns ein interessantes Phänomen aufgefallen. Viele der Läufer stehen bei dem kalten Wetter im Pullover oder in der dicken Jacke in den Startblöcken. Wenn dann das GO kommt, ziehen die die Klamotten aus und schmeißen die weg. Auf dem Weg zur Startlinie meint man manchmal, da ist ein Altkleidercontainer explodiert.
Die Klamotten bleiben da aber nicht lange liegen – es kommen ganz schnell ein paar emsige Zuschauer und sammeln die ganzen Klamotten ein. Ich schätze mal, das die weniger zu dem Orga-Team gehören, sondern viel mehr für das Team „Ebay“ spielen

Bei der Startnummernausgabe hat man einen Beutel bekommen. Da war dann Werbung drin, Duschgel und eine Flaschen Wasser. Viele der Läufer tranken Ihre Flaschen erst oben am Denkmal aus und warfen die dann dort in die Mülleimer – die überquollen. Auch dafür gab’s ein paar findigen Zuschauer, die im Team Leergutannnahme spielten
Ich glaube wenn man von beiden Teams mal die Gewinne anschaut, war das ganz sicher ein sehr erfolgreicher Sonntag für die Jungs und Mädels aus den beiden Teams

Auf jedenfall – für uns ging’s los. Aus den Lautsprechern kam von Yellow „The Race“ – passte gut. Nach dem man die Startlinie überquert hatte, ging’s erst einmal Schnurgerade hoch zum Kollegen Hermann. Kurz vor diesem ging’s dann ab ins Gehölz.
Leider gab es dort direkt zwei Engstelen, wo man aus dem flotten Laufstil in den weniger flotten Walkingstil wechseln musste.
Aber – es ging bergab und zwar mindestens für 2 km. Man / Ich hatte also Zeit, sich ganz in Ruhe warm zu laufen. Zu diesem Zeitpunkt machte mir Hermann echt Spaß aber die weniger Spaßigen Abschnitte kamen ja erst noch.

Es ging nämlich los mit dem „Ehberg“ – das Vorväter im Raum Detmold waren eins ganz sicher Sicht – Übertreiber. Wenn die irgendeine Erhebung „Berg“ nannten, dann stand da auch ein Berg…keine Erhebung, keine Hügelchen und auch kein sanftes Bergchen…wenn die Berg sagten, dann meinten die einen verdammten Berg und in meinem Fall hätten die diesen verfluchten Monsterberg auch Zugspitze, K2 o.ä. nennen können…ging wohl nicht, weil die Namen vor hunderten Jahren schon weg waren und nur noch so etwas unspektakuläres wie „Ehberg“ übrig war.
Jedenfalls wurde ich vom Läufer zum Walker und bin mal ganz stramm den Berg hochgewandert. Apropos Wandern und walken – was ich persönlich nicht so gut finde, sind Veranstaltungen wo Walker und Läufer gemischt sind.
Gefühlt sind die Walker immer mit Walkingstöcke unterwegs, die mind. 50 cm länger waren wie sie selber. Und dann wurden die Dinger auch nicht zum Walken benutzt, sondern diensten eher als Flügelersatz…die werden dann nämlich schön brav im 45 Grad Winkel vom Körper weggehalten…die Ideale Taktik um den gesamten Laufweg zu blockieren….das ich auf einer Laufveranstaltung war und nicht beim Springreitturnier mitmachen wollte, tangierte die Jungs von der „Wings“ Front peripher…es ging einigen echt am A…. vorbei.

Wenn man die Mutter der Bergmassive dann irgendwie erklommen hatte, ging’s weiter in Richtung Panzerplatten. Davor kam aber noch ein Waldstück, wo ich mich noch wunderte, das die eine hälfte der Läufer links lief und die andere rechts.
Ich entscheid mich spontan rechts zu laufen und zog damit den Tagesjoker…ich lief plötzlich auf einer Sandtrasse. Wer schon einmal am Strand laufe gehen wollte, was ich meine .,….damit man im Sand vorwärts kam, musste man richtig Kraft aufwenden…das kostetet schon ganz gut selbige...

Danach kam dann die besagte Panzerplattenstrasse. Das sah irgendwie aus wie in Dresden 1990…Panzerplatten als Fahrbahn und Schilder die einen darauf schließen ließen, das man durch militärisches Gelände lief.
Hinter den Panzerplatten kam ein Versorgungsstand und von da aus ging’s direkt wieder ins Gehölz.
Thema „Versorgungssstand“ – auch hier, absoluter Pluspunkt. Es gab genügend, es war gut und man hatte keine Wartezeit – perfekt !!!
Auf dem Weg von der Panzerplatttenstrasse zum „Tönsberg“ kam ein weiterer Schwierigkeitsgrad hinzu …es fing an zu schneien!!!!

Verdammt – was hab ich mir den Hintern abgefroren. Bevor ich am Hermannsdenkmal losgelaufen bin, überlegte ich, ob ich eine Jacke + Handschuhe mitnehmen sollte. Ich schaute mir die anderen Läufer an und sah, das die meisten in Shirt starteten und manche davon in kurzer Hose. Ich wollte ja nun nicht aus der Reihe tanzen und ließ die Jacke + Handschuhe bei Tina und Marc.

Als der Schnee dann anfing, dachte ich mir noch – ich friere wenigsten nicht alleine, den anderen geht’s nicht besser….ÄÄÄÄÄÄÄÄÄ…..Fehler….
Was ich am Startbereich nicht so gesehen hatte….di meisten Läufer hatten eine Jacke dabei aber diese wurde dann auf Streichholzbriefchen- Größe zusammen gefaltet und in einer Tragetasche gepackt, die man um die Hüfte trug.
Kaum das dann die ersten Schneeflocken auftauchten – und noch nicht einmal am Boden angekommen sind – hatten die Jungs von der Streichholzbriefchen- Fraktion „Schwupp die Wupp“, die Hüfttasche geöffnet, die Jacke und die Handschuhe rausgeholt um dann Sekunden später im kompletten „Long“ Dress zu stehen. Ich Depp….naja…ich musste halt frieren.

Das Schöne am Schnee ist, das dieser unglaublich gut motivieren kann. Wenn man z.B. einen Hügel hochflitzt und nach 10% der Strecke keinen Bock mehr hatte, fing man so schnell an auszukühlen, das einem gar nichts anderes übrig blieb als weiterzulaufen…oder den Erfrierungstod in Kauf zu nehmen…

Nach den Bergen, dem Sand und den Schnee kamen….noch mehr Berge.
Den Tönsberg erreichten wir nach rund 20 km. Als erstes kamen wir an der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten 1914 – 1918 vorbei. Anschließend kamen wir an der „Kumsttonne“ vorbei – einer ehemaligen Windmühle und dann ging’s rein nach „Oerlinghausen“. In dem kleinen Ort steppte der Bär – trotz miesestem Wetter mit Schnee und Graupel standen jede Menge Leute auf der Strasse und feuerten die Läufer an. Auch war in Oerlinghausen ein Verpflegungsstand mit jeder Menge Auswahl.
Von da aus ging dann bei Regen / Schnee / Graupel – mal das eine, mal das andere und mal alles zusammen -, weiter nach Lämershagen.
Vorher habe ich das noch nie gehört aber ich werde es ganz sicher nie wieder vergessen….Lämershagen….
Bevor man nach Lämershagen kam, ging’s erst einmal durch einen kleinen Vorort, wo wieder gejubelt wurde und jeder Läufer namentlich genannt wurde und dann kamen SIE – die „Lämershagener Treppen“

Wenn ich einmal am Laufen bin und meinen Rhythmus gefunden habe, finde ich es sehr scher daran etwas zu ändern. Klar – leichte Kursänderungen, Bremsen usw…..schwierig.
Ja und dann komme ich frohgelaunt durch das kleinen Dörfchen, wo man meinen Namen kannte mich namentlich anfeuerte und dann kamen die Treppen. Boa….ist das übelst….da muss vom Laufen in den Walkingsmodus wechseln und dann auch noch Treppen erklimmen….
Ich habe aber gesehen, das ich nicht der einzige mit einem schlechten Feeling war – so richtig Begeistert schien mir da niemand von zu sein aber gehört halt mit dazu…und weil das so ist, habe ich mich dann diese verdammten Treppen hochgeschleppt.

Danach ging’s dann auch sofort weiter im Programm – „Spaß beim SchneeRegenTreppenlauf“ Der nächste Satz Treppen kam sehr schnell und das war sogar noch fieser. An einem Baum vor den nächsten Treppen hing ein Schild mit dem Hinweis „links = Hermänner und rechts=Weicheier“. Links waren halt die Treppen und rechts war ein geschmeidiger weg.
Während ich mich so ganz langsam in Richtung rechts schlich, kam eine Ältere Dame an mir vorbei gerannt ( Geschätzte 70 ) und nahm ohne zu Zögern den Weg für „Hermänner“. Nun konnte ich ja nicht den Weichei Weg einschlagen…da rennt eine ältere Dame ohne zu zögern die Treppen hoch und ich Weichei will die umgehen. Habe ich nicht gemacht und habe natürlich die Treppen genommen aber das ist wieder mal so ein Beispiel für „Gruppendynamik“
Von da aus ging’s dann zum Eiserne Anton ( aka Bismarckturm ), wo auch endlich dieses Mischmasch Wetter aufhörte – der RegenSchneeGraupel Mix war vorbei und der Wettergott ließ die Graupelschauer auf uns los. Dort oben gab’s auch einen Versorgungsstand mit Wasser / Elektrolyt Obst und….Cola.
Die Laufveranstaltungen sind der einzig Ort, wo ich normale Cola trinke. Oben am eisernen Anton war die Cola dank der Graupelschauer auch direkt „On the Rocks“. Wenn man dann so denkt…hey….gleich bin ich im Ziel….ähhhhhhhhh…..Zonggggggggg
Nach dem eisernen Anton geht’s dann erst einmal schön Bergab nd am Ende kamen schon wieder…..Treppen. Boh – was hatte ich die Faxen dicke. Treppen kurz vor dem ziel, das war nicht nur übel, das war ein Fall für Amnesty International oder verstieß gegen die Genfer Konventionen…es war schlichtweg Barbarisch. Diese ganze Jammerei nutze aber 0,0garnix und man musste die verdammten Dinger hoch….irgendwie…

Von da aus gings dann noch einmal durch den Wald, inkl. ziemlich weggespülter Laufstrecke ( z.T. war das ein Geröllweg ) und dann kam die letzte Herausforderung – der Tränenhügel…der Name ist Programm…das ist ein Hügel, der kein Ende nehmen wollte. Wenn man diesen dann endlich hinter sich gelassen hat, kam man unter dem frenetischem Jubel der Zuschauer und Angehörigen zur Ziellinie an der Sparrenburg….OK…es waren mehr Angehörige da wie fremde Jubler aber das ist dann der Preis wenn man ziemlich zum Schluß ankommt…dann sind die meisten schon Zuhause und im Regelfall fängt dann das einsame Grillenzirpen an und die Helfer bauen schon wieder alles ab….

Fazit – diese lauf sucht seinesgleichen und ich kenne echt keinen interessanteren, besseren und vor allen Dingen schwierigeren Lauf wie den Hermannslauf.
Die Organisation verdiente eine Eins mit Sternchen – die war perfekt. Rückblickend betrachtet, mache es richtig Spaß. Während des Laufs habe ich das vielleicht ein ganz klein wenig anders gesehen aber man darf ja auch mal falsch liegen….

Das war mein erster Hermann !!!

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